06.
September

Entschlossen tritt der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer den Äußerungen der Bundestagskandidaten von SPD und Grünen entgegen, die CDU würde das Thema Armut in Deutschland ignorieren: „Es ist unstrittig, dass Armut weiterhin eine große Herausforderung für Deutschland darstellt.“ Strittig seien hingegen die notwendigen Maßnahmen.

„Meine rot-grünen Mitbewerber wollen vor allem an den Symptomen von Armut herumdoktern, statt die Ursachen anzugehen. Wir bekämpfen Armut mit Arbeit, nicht mit Sozialleistungen. Sozialleistungen mindern die Probleme, lösen sie aber nicht. Sozial gerechte Politik strebt deshalb nach Vollbeschäftigung. Da ist unser Ziel für die Zukunft“, so der Unionsabgeordnete.

Unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel seien seit 2005 in Deutschland fast zwei Millionen reguläre Vollzeitjobs zusätzlich entstanden. Zum Vergleich: Unter Rot-Grün gingen zwischen 1998 und 2005 hingegen ebenso viele reguläre Vollzeitjobs verloren. Die Arbeitslosigkeit ist heute auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Kammer: „Um diesen erfolgreichen Weg weiter zu gehen, wollen wir Langzeitarbeitslose wieder an den regulären Arbeitsmarkt heranführen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern.“

Blanker Hohn sind für Hans-Werner Kammer die Äußerungen seiner Mitbewerber zur Bildungspolitik: „In Niedersachsen führt Rot-Grün exemplarisch vor, wie man den Zukunftschancen junger Menschen durch schlechte Bildungspolitik schadet. Rot-grün ist kein Erfolgsmodell, sondern ein Risiko für die Zukunft unseres Landes.“

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