08.
August

Nirgends hat die Bundeswehr so viele Soldatinnen, Soldaten und Zivilbeschäftigte wie in der Region Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. „Die Vergangenheit hat gezeigt: Die Region steht hinter ihren zahlreichen Bundeswehrstandorten“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Werner Kammer. Davon konnte sich nun auch der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium Markus Grübel überzeugen.

Gemeinsam mit Kammer hat Grübel das Karrierecenter und das Logistikzentrum der Bundeswehr in Wilhelmshaven besucht. Im Zentrum standen Fragen wie die Gewinnung von Nachwuchs und die Einbindung erfahrener Soldatinnen und Soldaten. Kammer dankte den Bundeswehrangehörigen für ihre Arbeit: „Der mediale Fokus liegt immer auf den Auslandseinsätzen. Dabei wird oft vernachlässigt, dass die Bundeswehr ohne das Personalmanagement und die Streitkräftebasis nicht einsatzfähig wäre.“

Grübel und Kammer konnten sich auch von der Einsatzbereitschaft des Objektschutzregiments der Luftwaffe in Schortens überzeugen. „Die Truppe ist hochmotiviert – trotz manchmal schwieriger Einsatz- und Arbeitsbedingungen“, lobt Hans-Werner Kammer das Engagement der Objektschützer, die derzeit vor allem in Mali im Einsatz sind. Die UN-Mission „MINUSMA“ zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes gilt als einer der gefährlichsten Einsätze weltweit.

 

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